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Auf Douglas verkaufen. Als Partner, mit Versand aus Ihrem Lager.

Douglas nimmt Marken auf zwei Wegen ins Sortiment: als klassischer Lieferant oder über das Partner-Programm, bei dem Sie selbst an die Kundschaft versenden. Hier steht, was Douglas für die Bewerbung verlangt und wie Ihre Artikel aus Ihrem System dorthin kommen.

Kanäle nennen, Angebot bekommen Ohne Berechnung. Antwort in drei Arbeitstagen.

Zwei Wege ins Douglas-Sortiment

Für Händler und Hersteller, die ihr Lager und ihren Versand behalten wollen, ist das Partner-Programm der passende Weg. Darum geht es auf dieser Seite.

  • Direkte Listung: Sie liefern an das Lager von Douglas, als B2B-Lieferung verzollt und versteuert (DDP).
  • Partner-Programm: Sie verkaufen über Douglas und versenden selbst an die Endkundschaft (Drop Shipment, B2C), aus einem Lager in der EU oder außerhalb der EU.

Quelle: DOUGLAS Group: Become our Partner, abgerufen am 01.11.2026.

Was Douglas für die Bewerbung verlangt

  • Angaben zum Unternehmen, zum Geschäftsmodell (etwa Hersteller, Markenvertrieb oder Eigenmarken- beziehungsweise OEM-Hersteller) und zum Land des Firmensitzes.
  • Marke, Website, Kategorie, Zahl der Artikel (SKU), Alleinstellungsmerkmal und gewünschte Länder.
  • Kategorien laut Formular: Duft, Hautpflege, dekorative Kosmetik, Haarpflege, Beauty-Zubehör, elektrische Geräte, Nahrungsergänzung, Gesundheit und Wohlbefinden, Mutter und Kind.
  • Die Bestätigung, dass alle Produkte im Europäischen Wirtschaftsraum registriert und zum Verkauf zugelassen sind.
  • Eine Markenpräsentation und ein vollständig ausgefüllter Marken-Onepager in der Vorlage von Douglas. Ohne vollständigen Onepager wird eine Anfrage laut Douglas nicht berücksichtigt.

Quelle: DOUGLAS Group: Become our Partner, abgerufen am 01.11.2026.

Für welche Länder Sie sich bewerben können

Im Formular wählen Sie die gewünschten Länder: alle Länder der DOUGLAS Group, DACH, Ost- oder Südeuropa oder einzelne Länder, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und die Niederlande.

Quelle: DOUGLAS Group: Become our Partner, abgerufen am 01.11.2026.

Was das Partner-Programm kostet

Gebühren und Provisionen nennt Douglas auf der Bewerbungsseite nicht. Die Bedingungen erfahren Sie im Bewerbungsverfahren direkt von Douglas. Diese Gebühren gehören zu Douglas, sie sind nicht Teil von X-Sitter MARKETS.

Was bei der Anbindung zählt

Zur technischen Anbindung macht Douglas auf der Bewerbungsseite keine Angaben, sie wird nach der Aufnahme mit Douglas abgestimmt. Weil Sie im Partner-Programm selbst versenden, müssen in jedem Fall Bestand und Preis laufend abgeglichen sein und Bestellungen ohne Verzug in Ihr Lager kommen. Für Beauty-Artikel gehören dazu Varianten wie Farbton oder Füllmenge, EAN, Inhaltsstoffe und gute Bilder.

Douglas und weitere Kanäle aus einer Pflege

Mit X-Sitter MARKETS läuft Douglas aus derselben Artikelpflege wie Amazon, Otto, Kaufland und die übrigen Kanäle der Kanalliste, zu denen im Bereich Gesundheit und Beauty auch Shop-Apotheke und DocMorris gehören. MARKETS läuft direkt an Ihrem ERP, Ihrer Warenwirtschaft oder Ihrem Shop. Einrichtung und Betrieb übernehmen wir auf Wunsch: Marktplätze anbinden lassen.

Stand: November 2026

Häufige Fragen

Die Bewerbung reichen Sie als Marke oder Händler selbst ein, weil Douglas Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihren Onepager prüft. Wir binden Ihr Konto nach der Aufnahme an.

Ja, das ist das Prinzip des Partner-Programms: Douglas nennt dafür Drop Shipment an die Endkundschaft. Die Bestellungen kommen in Ihr System, Sie versenden wie gewohnt.

Nein. MARKETS liest die Artikel dort, wo sie heute gepflegt werden, und schreibt die Bestellungen dorthin zurück.

Nennen Sie uns Ihre Systeme. In drei Arbeitstagen wissen Sie, was es kostet.