Neue Händler anbinden: in Tagen statt Wochen
Jeder Händler bringt sein eigenes System mit. Wer jede Anbindung als Einzelprojekt baut, verliert Aufträge an schnellere Anbieter.
Welche Systeme ein Händler mitbringt
- Shopsysteme wie Shopware, Shopify, WooCommerce oder Magento
- Marktplätze wie Amazon, Otto, Kaufland oder eBay
- Warenwirtschaft und ERP wie JTL-Wawi, Xentral, Business Central oder SAP
- Versanddienstleister wie DHL, DPD, GLS oder UPS
Welche Daten fließen müssen
Vom Händler zum Lager: Artikelstamm, Wareneingangsavise, Aufträge. Vom Lager zum Händler: Bestand, Versandstatus mit Sendungsnummer, Retouren. Fehlt einer dieser Wege, entsteht Handarbeit, meist per Mail und Tabelle.
Wo es in der Praxis klemmt
- Artikelnummern und Einheiten passen nicht zusammen, etwa Karton gegen Stück.
- Bestände werden zu selten zurückgemeldet, der Shop verkauft, was nicht da ist.
- Sonderfälle wie Teillieferungen, Stornos oder Sets sind nicht geregelt.
- Jede Anbindung greift direkt auf das Lagersystem zu. Ein Fehler in einem Shop stört dann alle Kunden.
So geht es schneller
Eine Plattform vor dem Lagersystem nimmt alle Anbindungen auf, prüft und übersetzt die Daten und gibt dem Lagersystem nur saubere Datensätze weiter. Neue Systeme kommen aus einem Katalog mit festem Preis und fester Lieferzeit, statt jedes Mal ein Projekt zu werden.
So arbeitet X-Sitter CONNECT. Mönig Logistik bindet neue Kunden damit nach eigener Aussage in wenigen Tagen statt in Wochen an, ohne zusätzliche Entwicklerkapazitäten (Referenzen).
Stand: Oktober 2026